Humangenetik und Behinderung

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"Humangenetik  -   Menschenwürde  -   Behinderung"

Diese Begriffe finden seit Jahren allgemein großes Interesse, sie treffen aber oft auch auf ungenaue Kenntnisse der Zusammenhänge. Hier möchten die Beiträge, so gut es geht, aushelfen und Sachinformationen bieten. Sie sind nicht für Fachleute bestimmt, sondern für interessierte Laien wie auch für Menschen, die in einer entsprechenden Belastungs- oder Entscheidungssituation stehen.

Der Autor ist bemüht, die oft unterschiedlich interpretierten Fakten so objektiv wie möglich darzustellen. Es bleibt jedoch nicht ganz auszuschließen, dass sein persönlicher Standpunkt hier und da, zumindest indirekt, erkennbar wird. Das soll einer persönlichen Entscheidung Anderer jedoch keinen Abbruch tun.

Inhalt der Homepage

„Muss der wirklich leben?“
Gesellschaftliche ‚Nebenwirkungen’ für behinderte Menschen durch humangenetische Forschung und Technik
(Referat anlässlich eines Symposiums der „Pro Retina Deutschland e.V.“ – gemeinsam veranstaltet mit der Bischöflichen Akademie „August-Pieper-Haus“, Aachen, veröffentlicht in „Retina aktuell“ Nr. 90, 4 / 2003 – vgl. „Zur Person“)

Informationen zur politischen, biologischen und rechtlichen Situation in der Humangenetik (Stand: 2/05) (Erweiterte Fassung einer Veröffentlichung in Retina aktuell Nr. 95, 96, 97)

Mensch ab wann – Leben wozu ?
(Beitrag aus „Retina aktuell“ Nr.84, erweiterte Fassung)

Behindert   - auf unsere Kosten?
(Beitrag aus „Retina aktuell“ Nr.86, erweiterte Fassung)

Widersprüchliche Zustimmung
(Beitrag aus „Retina aktuell“ Nr.87, aktualisierte und erweiterte Fassung)

Ab wann hat der Mensch Würde? Tonbandaufsprache auf „Retina Gespräch“:

Auch Sprache kann behindern

Glossar für Einsteiger – privat erstellt

Gesamtverzeichnis der benutzten Quellen

Zur Person:

Rudolf Rüberg, Jg. 1927..Einige Semester Studium der Theologie und der Philosophie, anschließend der Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster mit Diplomabschluss; gleichzeitig Studium der Sozialwissenschaften am Universitäts-Institut von Prof. DDr. Joseph Höffner, Abschluss mit Instituts-Diplom.

!956 – 1971 tätig in der Arbeiterbildung, in der allgemeinen Erwachsenenbildung und speziell in der Familienbildung.

1972 – 1989 Professor für Soziologie an der Kath. Fachhochschule NW (spez. Familie, Jugend, Alter, Behinderung).

Unter anderem seit 1981 Mitglied der Pro Retina Deutschland e.V., einer Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen, d.h. mit zum Teil genetisch bedingter Sehbehinderung und Erblindung, als mitbetroffener Angehöriger zweier behinderter Familienmitglieder. Mehrere Jahre aktiv als Schriftleiter der aufzubauenden Zeitschrift RP aktuell (heute: Retina aktuell ) und in anderen Funktionen; jetzt aktiv als Mitglied des Arbeitskreises „Ethik“ der Vereinigung.

Beschäftigung mit dem Thema ‚Humangenetik’ seit Erscheinen des Berichtes der Bundestags-Enquete-Kommission „Chancen und Risiken der Gentechnik“ 1987 - angeregt durch die Mitarbeit in der Pro Retina . Seit 1999 intensives Privatstudium humangenetischer Problematik .

2005 Betreuungsverein Lebenshilfe Dortmund zur Homepage Ihre Fragen & Anregungen